Brentano Haus – © Foto Preiss
Brentano Haus – © Foto Preiss
Brentano Haus – © foto-preiss
Großer Salon  © Foto Preiss
Großer Salon © foto-preiss
Goethe Zimmer  © Foto Preiss
Goethe-Zimmer © foto-preiss

Ich setze mich für den Erhalt des Brentano-Hauses ein,

© HR/Benjamin Knabe„…, weil der Eintritt in das Haus wie eine Zeitreise in
eine Vergangenheit ist, von der wir sonst nur lesen.
Da lebt sie noch. Und es ist, als habe Goethe sich gerade
eben erst den Schlaf aus den Augen gewischt und sich von
dem Bett erhoben, das wie selbstverständlich dort noch steht.“

Holger Weinert
hr-Moderator

(c)_Woody_T„…, weil dieser Ort eine herausragende Bedeutung
      für die kulturelle Vielfalt der historischen
      Kulturlandschaft Rheingau hat.“

 

Michael Herrmann
Intendant und Geschäftsführer des Rheingau Musik Festivals

WB3-be „…, weil das Brentanohaus in Oestrich-Winkel wie das Petrihaus
in Frankfurt untrennbar mit der Geschichte der Familie Brentano
und damit der Romantik in der Region FrankfurtRheinMain
verbunden ist.“

Prof. Dr. Wilhelm Bender
Vorstandsvorsitzender Fraport AG 1993-2009, Senior Advisor,
Vorsitzender des FÖRDERVEREIN PETRIHAUS e.V.

„…weil dieser authentische Ort der deutschen Romantik
das Alltagsleben der Familie Brentano und ihrer Freunde
anschaulich macht und damit das in Frankfurt entstehende
Romantik-Museum ideal ergänzt.“

Dr. h.c. Udo Corts
Staatsminister a.D., Mitglied des Vorstandes Deutsche Vermögensberatung AG

Ruth-Wagner-1„…weil an diesem einzigartigen Ort das Zusammenwirken
von
Landschaft und Weinkultur, Literatur und Musik und
politischer und philosophischer Salonkultur in der Romantik
erfahren werden kann.“

Ruth Wagner
Staatsministerin a.D.

Vorschau Veranstaltungen 2020

 

Programmflyer 2020

 

 

 

 

Stand der Baumaßnahmen:
Die Baumaßnahmen schreiten seit 2015 planmäßig voran. Sie werden betreut vom Architekturbüro Stephan Dreier, dessen Jahresberichte Sie hier nachlesen können:

Stephan Dreier: Brentanohaus-Sachstandsbericht 2015-16

Stephan Dreier: Brentanohaus-Sachstandsbericht 2017

Stephan Dreier: Sachstandsbericht 2018